Gilden und Häuser

Die mallendôrische Wirtschaft ist weitgehend feudal, das heißt, die meisten Waren werden direkt in den jeweiligen Lehen erzeugt und verbraucht – allerdings gibt es auch einige mächtige Handelshäuser, die von den Lehen unabhängig kaufen und verkaufen.

Als vor wenigen Jahren Alt-MallenDôr von einem schweren Erdbeben heimgesucht wurde, wurde das von Zwergen geführte Handelshaus Eisenbart vernichtet. Auch das überwiegend mit Sklavenhandel befasste Haus Hateken existiert nicht mehr. In diesem letzten unschönen, aber notwendigen Bereich versuchen sich derzeit mehrere kleinere Unternehmen zu etablieren, aber der Import von „Frischvieh“ aus den Orklanden ist gefährlich und daher kommen die neue Händler nur langsam voran.