Port`Dôr

Port`Dôr (lat. porata: Tor, Zugang)

Der mallen`dôrische Zwischenhafen liegt zwischen dem Festland und den „unentdeckten“ Landen. Da die Hauptstadt selbst für Hochseeschiffe nicht erreichbar ist, werden hier alle Waren und Güter gelöscht, der erste Handel betrieben und neue Waren verladen.

Wie jeder Hafen wir auch Port`Dôr vom Anblick der überall gelagerten Waren der Arbeiter und dem beständigen Ent- und Beladen der Schiffe geprägt.

Nachts verwandelt sich Port`Dôr in einigen Stadtbereichen in ein übergroßes Freudenhaus und lediglich die Stadtteile der wohlhabenden Händler und Handelshäuser bleiben ruhig. Ein Grund warum kein rechtschaffender Reisender länger als nötig in Port`Dôr verweilt.